Was Dialog leisten kann und wo seine Grenzen liegen
Biografisch Betroffene des Konflikts sprechen über ihre Erfahrungen in einer israelisch-palästinensischen Dialoggruppe, über Projektionen, Machtasymmetrien und darüber, welche Rolle Dialog in einer polarisierten Stadtgesellschaft spielen kann.
Die Veranstaltung versteht Dialog nicht als Lösung politischer Konflikte, sondern als Raum, in dem Menschen lernen können, mit Komplexität, Widersprüchen und unterschiedlichen Erfahrungen umzugehen.
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📅 Datum: Donnerstag, 30. Juli 2026
🕖 Beginn: 19:00 Uhr (Einlass: ab 18:30 Uhr)
📍 Ort: Kleine Bühne, Pasinger Fabrik
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Anmeldung
Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist eine Teilnahme nur mit vorheriger Anmeldung per E-Mail möglich.
Anmeldungen sind bis spätestens 48 Stunden vor Veranstaltungsbeginn möglich oder solange Plätze verfügbar sind. Sollte die Veranstaltung ausgebucht sein, informieren wir darüber an dieser Stelle.
Wichtig:
• Ein Platz ist erst nach Erhalt einer Bestätigungsmail verbindlich reserviert.
• Anmeldungen sind ausschließlich für sich selbst und mit vollem Klarnamen möglich.
• Der Name wird am Einlass durch Vorlage eines Personalausweises oder eines anderen amtlichen Lichtbildausweises überprüft.
• Mit der Anmeldung und Teilnahme werden die Saalregeln anerkannt.
• Für Rollstuhlnutzer*innen stehen maximal zwei Plätze zur Verfügung. Bitte den Bedarf bereits bei der Anmeldung angeben.
Reservierte Plätze werden 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn freigegeben.
Falls Ihnen eine Teilnahme doch nicht möglich ist, bitten wir um eine frühzeitige Abmeldung, damit der Platz an andere Interessierte vergeben werden kann.
Ihre übermittelten Daten werden nur zum Zweck der Anmeldung erhoben und innerhalb von zwei Wochen nach der Veranstaltung gelöscht.
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Rahmen der Veranstaltung und Saalregeln
Die Veranstaltung versteht sich als Raum für Dialog, Zuhören und gemeinsames Lernen. Im Mittelpunkt stehen persönliche Erfahrungen von Betroffenen und israelisch-palästinensische Dialogprozesse sowie die Frage, welchen Beitrag Dialog für ein solidarisches Zusammenleben in unserer Stadtgesellschaft leisten kann.
Die Veranstaltung ist ausdrücklich keine außenpolitische Positionsveranstaltung und soll keine Debatte darüber werden, „wer Recht hat“. Stattdessen stehen persönliche Perspektiven, Dialogerfahrungen, Herausforderungen und Lernprozesse im Vordergrund.
Die Achtung einer respektvollen Gesprächskultur ist Voraussetzung für die Teilnahme. Damit der Charakter der Veranstaltung gewahrt bleibt und zum Schutz der Mitglieder der Dialoggruppe, bitten wir um die Einhaltung folgender Regeln:
• Die Veranstaltung dient keiner konfliktpolitischen Grundsatzdebatte.
• Bitte verzichten Sie auf Transparente, Flaggen oder andere sichtbare politische Botschaften im Veranstaltungsraum.
• Zwischenrufe und Reinrufe erschweren das Miteinander und sind daher nicht willkommen.
• Auf den Konflikt bezogene politische Statements, Kundgebungen oder Aktionen im Veranstaltungsraum und in dessen direktem Umfeld bitten wir zu unterlassen.
• Die Veranstaltung dient nicht der parteipolitischen Positionierung.
Die Veranstalter*innen sorgen für die Einhaltung dieses Rahmens und behalten sich vor, bei Verstößen vom Hausrecht Gebrauch zu machen.
Anmeldung an: veranstaltungen@gruene-muenchen-pasing.de
Mit einer Anmeldung erklären Sie sich mit diesen Rahmenbedingungen einverstanden. Vielen Dank für Ihr Verständnis.



