Sarah-Maria Seeßlen

In Zeiten, in denen Hass zu einem legitimen Mittel der Auseinandersetzung zu werden scheint, ist es für mich in unserem bunten Viertel äußerst wichtig, jeglichen Ressentiments gegen Minderheiten offen entgegenzuwirken. Antisemitismus und Rassismus dürfen auf der Schwanthalerhöhe keinen Platz finden. Ich trete ein für eine antirassistische und antifaschistische Politik, für einen mitmenschlichen Umgang mit geflüchteten oder wohnungslosen Menschen.

Beauftragte gegen Rechtsextremismus

Mitglied im UA Soziales, Bildung, Wohnungspolitik

Mitglied im UA Kultur und Integration