Tatort Angerlohe
Viele helfende Hände beim großen Cleanup
Gemeinsam auf Spurensuche: Kinder, Familien und ältere Menschen packten rund um die Angerlohe mit an.
Unser Fuchs hatte zur gemeinsamen Spurensuche am „Tatort Angerlohe“ gerufen – und überraschend viele Menschen folgten seinem Aufruf. Am 11. Oktober 2026 kamen trotz des herbstlich-feuchten Wetters rund 40 bis 50 Helferinnen und Helfer zum Cleanup zusammen. Damit waren deutlich mehr Menschen dabei, als wir erwartet hatten.
Besonders gefreut hat uns die bunte Mischung: Viele Kinder und Familien machten mit, aber auch ältere Menschen aus dem Viertel waren tatkräftig dabei. Gemeinsam suchten wir die Angerlohe nach achtlos weggeworfenem Müll ab und sorgten dafür, dass unser wertvoller Naturraum wieder ein Stück sauberer wurde.
Gemeinsam für die Angerlohe
Für die Kinder wurde das Cleanup fast zu einer echten Spurensuche: Wo hatte sich Müll versteckt? Was gehört nicht in den Wald? Und welche Spuren sollten wir lieber gar nicht erst hinterlassen? Unser Fuchs begleitete die Aktion als aufmerksames Symbol dafür, wie wichtig ein respektvoller Umgang mit der Natur und den dort lebenden Tieren ist.
Der „Tatort Angerlohe“ war an diesem Tag deshalb vor allem eines: ein Ort des gemeinsamen Anpackens. Die große Beteiligung zeigt, wie vielen Menschen in Allach-Untermenzing die Angerlohe und ihre unmittelbare Umgebung am Herzen liegen.
Am Ende zeigte sich der Erfolg der gemeinsamen Spurensuche besonders deutlich: Was vorher achtlos am Wegesrand und in der Umgebung lag, konnte gemeinsam eingesammelt und entsorgt werden.
Zum Abschluss
Nach dem Sammeln kamen alle noch einmal zusammen. Für die Kinder wurde der gemeinsame Abschluss zu einem besonderen Moment: Sie erhielten als Dank eine Urkunde als Held*innen der Angerlohe.

