
Unsere ersten 5 Kandidierenden für den Bezirksausschuss 6 Sendling

Listenplatz 1: Christina (Tini) Hesse / 48 Jahre, 2 Kinder/ Kultur- und Nachhaltigkeitsmanagerin, BA-Mitglied
Vom Beruf her weiß ich, wie man Kulturprojekte ins Leben ruft und Institutionen nachhaltiger macht. In Sendling habe ich initiiert, dass Bäume und Blühstreifen gepflanzt und Parkbänke und Büchertauschschränke aufgestellt werden. Mein Anliegen: mehr Biodiversität, neue Begegnungsorte
und lebendige Plätze. Ich mache mich stark für Bürger-Initiativen, Kunstschaffende und die lokalen Vereine – denn ihr Engagement bereichert unser Viertel!

Listenplatz 2: Lee Burger-Tagba, 42 Jahre, zwei Kinder, Tontechniker und Beauftragter gegen Rechtsextremismus
Sendling ist mein Zuhause – vielfältig, lebendig und bunt. Als Beauftragter gegen Rechtsextremismus setze ich mich für ein offenes und solidarisches Miteinander ein. Ich möchte, dass sich alle in Sendling willkommen und wohl fühlen – unabhängig von Herkunft, Religion oder sozialem Status. Im Bezirksausschuss will ich Verantwortung übernehmen und unser Viertel gemeinsam gestalten.
Listenplatz 3: Dagmar Irlinger, 63 Jahre, Dipl.-Meteorologin, BA-Mitglied

Was braucht es, um sich in Sendling wohlzufühlen? Platz für alle im Öffentlichen Raum, Begrünung und Entsiegelung, attraktive Mobilitätsangebote, Luft zum Atmen. Gerade im eng bebauten Sendling zeigt sich der Klimawandel unangenehm durch Hitzetage und Tropennächte oder Starkregenereignisse. Maßnahmen, die die Lebensqualität fördern, steigern auch die Klimaresilienz des Viertels. Dafür will ich mich im Bezirksausschuss weiterhin einsetzen.

Listenplatz 4: Kulpreet (Kuli) Singh Virdi, 40 Jahre, Ingenieur für Nanotechnologie
Servus, ich bin Kulpreet Virdi, stolzer Münchner seit 2009. Ich habe an der LMU in Nanotechnologie promoviert und arbeite seitdem in der Halbleiterindustrie. Im Sommer sitze ich gerne unter den Kastanien im Biergarten, im Winter gehe ich am liebsten in das schneebedeckte Mangfallgebirge zum Wandern. Ich kandidiere, weil ich meine Stadt für die Zukunft gestalten möchte, wo Bildung, Wirtschaft und Technologie eine erhebliche Rolle spielen werden.

Listenplatz 5: Sandra Kneitinger, 58 Jahre, Kinderpflegerin
ist der soziale Zusammenhalt und damit auch die Inklusion aller Menschen in ihrer Vielfalt. Dieser lässt sich am direktesten im eigenen Viertel bewirken. Daher habe ich mich entschieden, für den Bezirksausschuss zu kandidieren. Ich würde mich freuen, eine liebenswerte Umgebung für Kinder und Erwachsene jeden Alters mitgestalten zu dürfen.



