Ortsverband Ramersdorf-Perlach


🌻 Neuigkeiten aus unserem Bezirksausschuss

Wir machen Politik für ein grünes und vielfältiges Stadtviertel, in dem wir uns alle wohl fühlen.


 

Update aus dem Bezirksausschuss: Mai 2024

Endlich eine Lösung für ein hartnäckiges Problem: Müll und Scherben, verursacht durch nächtliche Feiernde am Spielplatz in der Paulsdorffer Straße, haben für zunehmenden Ärger gesorgt. Doch der Bezirksausschuss Ramersdorf-Perlach hat eine ungewöhnliche Lösung gefunden: Sitzbänke samt Mülleimer sollen vom BA gesponsert werden!

„Ich weiß, dass da einige Kollegen ein bisschen über ihren Schatten springen mussten“, erklärt Josef Sebald, Mitglied des Bezirksausschusses 16 und unseres OV Ramersdorf-Perlach. Doch die Entscheidung, die langjährige Problematik anzugehen, steht im Fokus.

Die Supermarktkette stimmte schließlich einem Kompromiss zu: Der Bezirksausschuss finanziert die Bänke und Mülleimer selbst und erhält dafür die Erlaubnis, sie auf dem Grundstück des Discounters aufzustellen. Das bedeutet nicht nur eine sauberere Umgebung für die Anwohner, sondern auch einen neuen Pausenort für die Nettomitarbeiter.

Ein Testbetrieb wird gestartet, um zu sehen, wie sich die Situation entwickelt. Mit dieser ungewöhnlichen, aber vielversprechenden Lösung hoffen wir, das Problem nachhaltig zu lösen und die Lebensqualität in unserer Gemeinschaft zu verbessern.

 

 

 

Update aus dem Bezirksausschuss: April 2024

B90/Die Grünen in Ramersdorf/Perlach setzen sich für Naturvielfalt im Ostpark
ein: Antrag auf Einrichtung eines „Baum des Jahres“-Wegs im Bezirksausschuss 16.
Die Grünen im Bezirksausschuss 16 setzen sich aktiv für den Schutz der Natur und die Förderung der Umweltbildung ein. Mit ihrem neuesten Antrag pünktlich zum Tag des Baumes am 25.04.2024 streben sie die Schaffung eines „Baum des Jahres“- Wegs im Münchner Ostpark an, um Besuchern eine einzigartige Möglichkeit zu bieten, die Vielfalt der Natur zu erleben und zu lernen.

Der Antrag sieht vor, dass das Gartenbauamt einen speziellen Weg im Ostpark anlegt, der mit „Bäumen des Jahres“ gesäumt ist. In diesem Jahr ist die echte Mehlbeere der Baum des Jahres, sie ist eine interessante Wildfrucht und der Baum ist besonders tolerant gegen Trockenheit und Hitze. Diese Bäume sollen dazu beitragen, das Bewusstsein für die Bedeutung verschiedener Baumarten zu schärfen und den Umweltschutz im Park zu unterstützen. Jeder Baum wird, so der Plan, von einer informativen Tafel begleitet, die den Besuchern Hintergrundinformationen zu seiner Art und seiner Rolle im Ökosystem liefert.
Zu Beginn des Projekts sollen auch Bäume vergangener Jahre gepflanzt werden, um den Besuchern eine historische Perspektive auf die Entwicklung der Baumauswahl zu bieten. Dies ermöglicht es den Besuchern, die Fortschritte im Umweltschutz im Laufe der Zeit zu erkennen und zu schätzen.

„Die Schaffung dieses besonderen Wegs im Ostpark trägt nicht nur zur Bereicherung der natürlichen Umgebung bei, sondern fördert auch die Bildung der Parkbesucher.“ erklärt Frieder Büttner, Initiator dieses Antrags. „Die Verbindung von Naturerlebnis und Wissensvermittlung schafft eine einzigartige Atmosphäre, die für Familien und Schulgruppen gleichermaßen attraktiv ist.“

Die Grünen in Ramersdorf/Perlach sind davon überzeugt, dass die Einrichtung dieses „Baum des Jahres“-Wegs nicht nur die Biodiversität im Ostpark stärken wird, sondern auch die Umweltbildung fördert und den Park zu einem noch attraktiverenOrt für die Bürgerinnen und Bürger macht.
Weiterführende Informationen: baum-des-jahres.de

 

Update aus dem Bezirksausschuss: Februar 2024

Wir setzen uns im Bezirksauschuss dafür ein, die Sanierung des Ramersdorfer Ortskerns voranzutreiben und die Tramplanung durch die Rosenheimer Straße vorerst zu entkoppeln. Die finanzielle Lage der Stadt erfordert eine Fokussierung auf die zügige Umsetzung der Ortskernsanierung, um Bund- und Landesfördermittel nicht zu gefährden.

Die Realisierung der Trambahnstrecke nach Perlach wird angesichts der aktuellen Finanzlage vorerst unwahrscheinlich. Durch die Entkoppelung sollen die Sanierungspläne beschleunigt vorangetrieben werden, während die Möglichkeit einer Tramstrecke in Richtung Ständlerstraße für die Zukunft offengehalten wird.

Wir setzen damit weitere klare Akzenten für die Stadtentwicklung und bauen darauf, die beiden Projekte unabhängig voneinander voranzutreiben.