<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Termine und Aktuelles der Münchner Grünen</title>
		<link>http://www.gruene-muenchen.de/</link>
		<description>Neueste News und Termine des Stadtverbands der Münchner Grünen</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Termine und Aktuelles der Münchner Grünen</title>
			<url>http://www.gruene-muenchen.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.gruene-muenchen.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Neueste News und Termine des Stadtverbands der Münchner Grünen</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		<webMaster>stadtbuero@gruene-muenchen.de  # Wert den lokalen Gegebenheiten anpassen</webMaster>
		
		<lastBuildDate>Wed, 15 May 2013 15:47:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Neuer Vorstand der Münchner Grünen gewählt</title>
			<link>http://www.gruene-muenchen.de/aktuell/news/einzelmeldung/neuer-vorstand-der-muenchner-gruenen-gewaehlt/</link>
		<description><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="http://www.gruene-muenchen.de/typo3temp/_processed_/csm_Vorstand_Gruene_5086ee2c6d.jpg" width="131" height="90" alt="">]]>
 <![CDATA[<p>Bei der Stadtversammlung am 14.5.2013 haben die Münchner Grünen ihren neuen Vorstand für die nächsten zwei Jahre gewählt. Katharina Schulze und Sebastian Weisenburger wurden als Vorsitzende wiedergewählt, neue Schatzmeisterin ist Katrin Habenschaden, die BeisitzerInnen sind Jutta Koller, Anna Hanusch und Thomas Pfeiffer. <br /> <br /> Dazu erklären Katharina Schulze und Sebastian Weisenburger (Vorsitzende): &quot;Wir freuen uns auf die kommenden zwei Jahre - die sicherlich sehr spannend werden. Es gibt viel zu tun: Sechs Wahlkämpfe stehen vor der Tür und in jedem einzelnen kämpfen wir für ein sehr gutes Grünes Ergebnis. &quot;Mehr Grün, mehr möglich&quot;, das ist unser Motto! Unsere nächsten Etappen sind die Wahlen im Herbst: Bildungsgerechtigkeit, Klimaschutz und eine echte Energiewende gibt es nur mit starken Grünen. Dass München eine lebenswerte, moderne Großstadt bleibt, dafür werden wir die nächsten zwei Jahre mit Energie und Tatkraft streiten.&quot; <br /> <br /> Beppo Brem, Gülseren Demirel und Bernadette Felsch sind nicht mehr für den Vorstand angetreten und wurden auf der Stadtversammlung gebührend verabschiedet. &quot;Wir bedanken uns im Namen der Münchner Grünen ganz herzlich für die tolle Arbeit der drei in den letzten Jahren!&quot;, so Sebastian Weisenburger und Katharina Schulze.&nbsp;</p>]]></description>
  <category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/pressemitteilung/" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/partei/" title="Partei">Partei</a></category>
			
			<content:encoded><![CDATA[  
      <img src="http://www.gruene-muenchen.de/typo3temp/_processed_/csm_Vorstand_Gruene_5086ee2c6d.jpg" width="131" height="90" alt=""><p>Bei der Stadtversammlung am 14.5.2013 haben die Münchner Grünen ihren neuen Vorstand für die nächsten zwei Jahre gewählt. Katharina Schulze und Sebastian Weisenburger wurden als Vorsitzende wiedergewählt, neue Schatzmeisterin ist Katrin Habenschaden, die BeisitzerInnen sind Jutta Koller, Anna Hanusch und Thomas Pfeiffer. <br /> <br /> Dazu erklären Katharina Schulze und Sebastian Weisenburger (Vorsitzende): &quot;Wir freuen uns auf die kommenden zwei Jahre - die sicherlich sehr spannend werden. Es gibt viel zu tun: Sechs Wahlkämpfe stehen vor der Tür und in jedem einzelnen kämpfen wir für ein sehr gutes Grünes Ergebnis. &quot;Mehr Grün, mehr möglich&quot;, das ist unser Motto! Unsere nächsten Etappen sind die Wahlen im Herbst: Bildungsgerechtigkeit, Klimaschutz und eine echte Energiewende gibt es nur mit starken Grünen. Dass München eine lebenswerte, moderne Großstadt bleibt, dafür werden wir die nächsten zwei Jahre mit Energie und Tatkraft streiten.&quot; <br /> <br /> Beppo Brem, Gülseren Demirel und Bernadette Felsch sind nicht mehr für den Vorstand angetreten und wurden auf der Stadtversammlung gebührend verabschiedet. &quot;Wir bedanken uns im Namen der Münchner Grünen ganz herzlich für die tolle Arbeit der drei in den letzten Jahren!&quot;, so Sebastian Weisenburger und Katharina Schulze.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/pressemitteilung/" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/partei/" title="Partei">Partei</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne fordern: 25 Prozent Radverkehr muss drin sein</title>
			<link>http://www.gruene-muenchen.de/aktuell/news/einzelmeldung/gruene-fordern-25-prozent-radverkehr-muss-drin-sein/</link>
		<description><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="http://www.gruene-muenchen.de/typo3temp/_processed_/csm_583657_web_R_K_B_by_Katharina_Wieland_Mueller_pixelio.de_8adff0f5ae.jpg" width="136" height="90" alt="">]]>
 <![CDATA[<p>Die Münchner Grünen haben bei ihrer Stadtversammlung im April einstimmig beschlossen, dass die Anstrengungen der Stadt München beim Radverkehr verdoppelt werden sollen. Der von OB-Kandidatin Sabine Nallinger vorgestellte Antrag sieht unter anderem vor: </p><ul><li>Den Radverkehrsanteil am Verkehr bis 2020 von 17 auf mindestens 25 Prozent zu erhöhen</li><li>Die städtischen Mittel für die Radverkehrsförderung auf 15 Euro je EinwohnerIn und Jahr aufzustocken</li><li>Radschnellwege zu bauen, auf denen schnell größere Strecken zurückgelegt werden können</li><li>Die Radstellplätze deutlich zu erhöhen und an den drei Münchner Fernbahnhöfen Fahrrad-Service-Stationen einzurichten</li><li>In Zusammenarbeit mit MVG und MVV ein stationsbasiertes Fahrradverleihsystem aufzubauen.</li></ul><p> Als Gastredner aus der Fachwelt konnten die Grünen den Verkehrsexperten Prof. Heiner Monheim gewinnen, der Mitbegründer des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) ist.</p>
<p>Monheim kam mit viel Lob für die Münchner Radverkehrspolitik, mahnte aber einige nötige Verbesserungen an. Er sprach sich für den Ausbau des Isarradwegs aus und für feste Fahrradverleihstationen wie zum Beispiel in Paris, wo die ausgeliehenen Räder an einer beliebigen Station im Stadtgebiet zurückgebracht werden können. Hier sind Außerdem regte er eine stärkere regionale Planung von Radwegen an und sprach sich in diesem Zusammenhang für die Gründung eines &quot;MVR&quot; (Münchner Verbund Radverkehrsplanung) aus, der den Münchner Verkehrsverbund (MVV) zum Vorbild haben könnte. Schließlich forderte Monheim die Stadtpolitik auf, auf die Wirtschaft zuzugehen und sich dort für Radverkehrskonzepte einzusetzen, z.B. in Form von Werks- und Dienstfahrrädern. Sein Leitspruch, mit dem er seinen Vortrag zusammenfasste, war: &quot;Ein Fahrrad braucht gute Bremsen, aber die Fahrradpolitik braucht keine Bremser.&quot;</p>
<p>Dazu meinen Katharina Schulze und Sebastian Weisenburger, Vorsitzende der Münchner Grünen: &quot;Professor Monheim hat uns aus dem Herzen gesprochen. Wir sind schon lange der Meinung, dass die Planung nicht an der Stadtgrenze Halt machen darf, das gilt natürlich auch für den Radverkehr. Außerdem sehen wir einen höheren Radverkehrsanteil als wichtigen Beitrag in einer wachsenden Stadt: Räder sind günstig und brauchen weniger Platz als Autos. Das ist gerade in München mit seinen knappen Flächen sehr wichtig.&quot;<br /> <br /> <a href="http://www.gruene-muenchen.de/fileadmin/stadtverband/stadtversammlungen/20130417/Antrag-Radlstadt-Muenchen.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" >&gt;&gt; Den kompletten Antragstext finden Sie hier.</a></p>]]></description>
  <category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/pressemitteilung/" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/verkehr/" title="Verkehr">Verkehr</a></category>
			
			<content:encoded><![CDATA[  
      <img src="http://www.gruene-muenchen.de/typo3temp/_processed_/csm_583657_web_R_K_B_by_Katharina_Wieland_Mueller_pixelio.de_8adff0f5ae.jpg" width="136" height="90" alt=""><p>Die Münchner Grünen haben bei ihrer Stadtversammlung im April einstimmig beschlossen, dass die Anstrengungen der Stadt München beim Radverkehr verdoppelt werden sollen. Der von OB-Kandidatin Sabine Nallinger vorgestellte Antrag sieht unter anderem vor: </p><ul><li>Den Radverkehrsanteil am Verkehr bis 2020 von 17 auf mindestens 25 Prozent zu erhöhen</li><li>Die städtischen Mittel für die Radverkehrsförderung auf 15 Euro je EinwohnerIn und Jahr aufzustocken</li><li>Radschnellwege zu bauen, auf denen schnell größere Strecken zurückgelegt werden können</li><li>Die Radstellplätze deutlich zu erhöhen und an den drei Münchner Fernbahnhöfen Fahrrad-Service-Stationen einzurichten</li><li>In Zusammenarbeit mit MVG und MVV ein stationsbasiertes Fahrradverleihsystem aufzubauen.</li></ul><p> Als Gastredner aus der Fachwelt konnten die Grünen den Verkehrsexperten Prof. Heiner Monheim gewinnen, der Mitbegründer des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) ist.</p>
<p>Monheim kam mit viel Lob für die Münchner Radverkehrspolitik, mahnte aber einige nötige Verbesserungen an. Er sprach sich für den Ausbau des Isarradwegs aus und für feste Fahrradverleihstationen wie zum Beispiel in Paris, wo die ausgeliehenen Räder an einer beliebigen Station im Stadtgebiet zurückgebracht werden können. Hier sind Außerdem regte er eine stärkere regionale Planung von Radwegen an und sprach sich in diesem Zusammenhang für die Gründung eines &quot;MVR&quot; (Münchner Verbund Radverkehrsplanung) aus, der den Münchner Verkehrsverbund (MVV) zum Vorbild haben könnte. Schließlich forderte Monheim die Stadtpolitik auf, auf die Wirtschaft zuzugehen und sich dort für Radverkehrskonzepte einzusetzen, z.B. in Form von Werks- und Dienstfahrrädern. Sein Leitspruch, mit dem er seinen Vortrag zusammenfasste, war: &quot;Ein Fahrrad braucht gute Bremsen, aber die Fahrradpolitik braucht keine Bremser.&quot;</p>
<p>Dazu meinen Katharina Schulze und Sebastian Weisenburger, Vorsitzende der Münchner Grünen: &quot;Professor Monheim hat uns aus dem Herzen gesprochen. Wir sind schon lange der Meinung, dass die Planung nicht an der Stadtgrenze Halt machen darf, das gilt natürlich auch für den Radverkehr. Außerdem sehen wir einen höheren Radverkehrsanteil als wichtigen Beitrag in einer wachsenden Stadt: Räder sind günstig und brauchen weniger Platz als Autos. Das ist gerade in München mit seinen knappen Flächen sehr wichtig.&quot;<br /> <br /> <a href="http://www.gruene-muenchen.de/fileadmin/stadtverband/stadtversammlungen/20130417/Antrag-Radlstadt-Muenchen.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" >&gt;&gt; Den kompletten Antragstext finden Sie hier.</a></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/pressemitteilung/" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/verkehr/" title="Verkehr">Verkehr</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 17:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nächste Runde im Programmprozess der Münchner Grünen</title>
			<link>http://www.gruene-muenchen.de/aktuell/news/einzelmeldung/naechste-runde-im-programmprozess-der-muenchner-gruenen/</link>
		<description><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="http://www.gruene-muenchen.de/typo3temp/_processed_/csm_KathaSeb_35_b2597b5efb.jpg" width="127" height="90" alt="">]]>
 <![CDATA[<p>Der Programmprozess für das Kommunalwahlprogramm der Münchner Grünen geht in die nächste Runde: Einen Monat gab es für alle die Möglichkeit, online ihre Vorschläge und Änderungsanträge zum Entwurf des Kommunalwahlprogramms zu stellen. Ingesamt wurden 169 Änderungsanträge gestellt und viele Kommentare abgegeben - ein voller Erfolg. </p>
<p>Dazu erklärt Sebastian Weisenburger, Vorsitzender der Münchner Grünen: &quot;Die große online-Beteiligung zeigt sehr deutlich, dass wir Grüne mit dem Format auf der Höhe der Zeit sind. Die eingegangenen Vorschläge helfen uns, unser Programm noch besser zu machen. Wir sind sehr froh, dass so viele Menschen an unserem Programm mitgeschrieben haben. Wir bedanken uns herzlich für die vielen Rückmeldungen!&quot; </p>
<p>Der nächste Schritt im Programmprozess findet am Samstag, 20.04.2013, statt: Der &quot;Tag der offenen Tür&quot; im Stadtbüro der Münchner Grünen (Sendlingerstraße 47). Dort stehen die LeiterInnen der einzelnen Programmgruppen für einen direkten Austausch zur Verfügung und nehmen gerne Rückmeldungen, Ideen und Anregungen auf. Dazu erklärt Katharina Schulze, Vorsitzende der Münchner Grünen: &quot;Wir möchten die Anregungen zum ersten Entwurf nicht nur online bekommen, sondern bieten auch andere Formen der Beteiligung an. Am Samstag kann man also direkt und vor Ort Rückmeldungen zum Programm geben - wir freuen uns auf die Debatte mit den Bürgerinnen und Bürgern!&quot; </p>
<p>Die Anregungen aus der Onlinephase und vom Tag der offenen Tür werden dann wieder in den einzelnen Programmgruppen besprochen. Abschließend findet die beschlussfassende Stadtversammlung über das Kommunalwahlprogramm am 22. Juni 2013 statt. </p>]]></description>
  <category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/pressemitteilung/" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/partei/" title="Partei">Partei</a></category>
			
			<content:encoded><![CDATA[  
      <img src="http://www.gruene-muenchen.de/typo3temp/_processed_/csm_KathaSeb_35_b2597b5efb.jpg" width="127" height="90" alt=""><p>Der Programmprozess für das Kommunalwahlprogramm der Münchner Grünen geht in die nächste Runde: Einen Monat gab es für alle die Möglichkeit, online ihre Vorschläge und Änderungsanträge zum Entwurf des Kommunalwahlprogramms zu stellen. Ingesamt wurden 169 Änderungsanträge gestellt und viele Kommentare abgegeben - ein voller Erfolg. </p>
<p>Dazu erklärt Sebastian Weisenburger, Vorsitzender der Münchner Grünen: &quot;Die große online-Beteiligung zeigt sehr deutlich, dass wir Grüne mit dem Format auf der Höhe der Zeit sind. Die eingegangenen Vorschläge helfen uns, unser Programm noch besser zu machen. Wir sind sehr froh, dass so viele Menschen an unserem Programm mitgeschrieben haben. Wir bedanken uns herzlich für die vielen Rückmeldungen!&quot; </p>
<p>Der nächste Schritt im Programmprozess findet am Samstag, 20.04.2013, statt: Der &quot;Tag der offenen Tür&quot; im Stadtbüro der Münchner Grünen (Sendlingerstraße 47). Dort stehen die LeiterInnen der einzelnen Programmgruppen für einen direkten Austausch zur Verfügung und nehmen gerne Rückmeldungen, Ideen und Anregungen auf. Dazu erklärt Katharina Schulze, Vorsitzende der Münchner Grünen: &quot;Wir möchten die Anregungen zum ersten Entwurf nicht nur online bekommen, sondern bieten auch andere Formen der Beteiligung an. Am Samstag kann man also direkt und vor Ort Rückmeldungen zum Programm geben - wir freuen uns auf die Debatte mit den Bürgerinnen und Bürgern!&quot; </p>
<p>Die Anregungen aus der Onlinephase und vom Tag der offenen Tür werden dann wieder in den einzelnen Programmgruppen besprochen. Abschließend findet die beschlussfassende Stadtversammlung über das Kommunalwahlprogramm am 22. Juni 2013 statt. </p>]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/pressemitteilung/" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/partei/" title="Partei">Partei</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 17:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vierteiliges Antragspaket für preisgünstigen Wohnraum - Ankurbelung der Neubautätigkeit mit bis zu 450 Mio. € aus der Pensionsrücklage</title>
			<link>http://www.gruene-muenchen.de/aktuell/news/einzelmeldung/vierteiliges-antragspaket-fuer-preisguenstigen-wohnraum-ankurbelung-der-neubautaetigkeit-mit-bis-z/</link>
		<description><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="http://www.gruene-muenchen.de/typo3temp/_processed_/csm_Foto_Sabine_Nallinger_Rundbrief_Juli_2012_ji_01_2e5e0fcbfc.jpg" width="90" height="90" alt="">]]>
 <![CDATA[<p>Mit einem vierteiligen Antragspaket hat die rot-grüne Stadtratsmehrheit heute die Initiative zur Schaffung von mehr preisgünstigem Wohnraum ergriffen. Um der Neubautätigkeit der beiden städtischen Wohnungsbaugesellschaften GWG und Gewofag neuen Schwung zu verleihen, wollen Grüne und SPD bis zu 450 Millionen € aus der Pensionsrücklage der Stadt, die für den Kauf der GBW-Wohnungen zur Verfügung gestanden wären, für diesen Zweck nutzbar machen.<br /> 										<br /> 										 																Im Mittelpunkt aller vier Anträge“, so Stadträtin Sabine Nallinger, „steht das Ziel, mehr Wohnungen in die Hand der städtischen Wohnungsbaugesellschaften und von Genossenschaften zu bringen - so wie ich das bereits im letzten Sommer gefordert habe. Dazu brauchen wir zum Einen mehr Kapital und die Bereitschaft zu mutigen Investitionen. Die 450 Millionen € aus Pensionsrücklage, die die Stadt in berechtigter Erwartung einer angemessenen Rendite für die GBW-Wohnungen ausgeben wollte, sind auch für Neubauten der städtischen Wohnungsbaugesellschaften gut investiert. Zum Anderen kommt den rapide gestiegenen Grundstückspreisen entscheidende Bedeutung zu. Es kann nicht angehen, dass die Stadt immer nur dem Meistbietenden den Zuschlag geben muss, und so die Preisspirale auf dem Münchner Wohnungsmarkt noch beschleunigt.“<br /> 										<br /> 										 								 										Mittels Konzeptausschreibungen wollen Grüne und SPD die Grundstückskosten im freifinanzierten Wohnungsbau auf städtischen Flächen begrenzen (<a href="http://www.gruene-muenchen-stadtrat.de/seiten/texte/antraege_htm/A13/antraege1305/antrag130417a.html" target="_self" >&gt;&gt;&gt;Antrag I)</a>. Verkauft würde zu einem reduzierten, am Ertrag ortsüblicher Vergleichsmieten orientierten Grundstückswert. Im Gegenzug verpflichten sich die Bewerber dazu, die Mietwohnungen dauerhaft im Bestand zu halten und eine Mietpreisbindung - z.B. in Höhe der ortsüblichen Vergleichsmiete - einzugehen. Erste Erfahrungen mit Konzeptausschreibungen hat die Stadt beim südlichen Bauabschnitt der Funkkaserne gesammelt, über den im Stadtrat noch ausführlich berichtet werden wird. Bei entsprechend positiver Bewertung soll dieses Modell weiterentwickelt werden.<br /> 										<br /> 										 								 										Das gleiche Ziel – die Begrenzung der Grundstückskosten – verfolgt ein Antrag, der städtische Grundstücke für den nicht geförderten Wohnungsbau zu einem günstigeren Grundstückswert an Genossenschaften vergeben will – allerdings noch unter dem Vorbehalt einer rechtlichen Prüfung durch das Kommunalreferat (<a href="http://www.gruene-muenchen-stadtrat.de/seiten/texte/antraege_htm/A13/antraege1305/antrag130417b.html" target="_self" >&gt;&gt;&gt;Antrag II</a>). Der Grundstückswert soll hier auf Grundlage von sozialen Kriterien ermittelt werden, etwa durch die Begrenzung der Ausgangsmiete und die Festlegung von zulässigen Mietpreissteigerungen. <br /> 										<br /> 										 								 										Sabine Nallinger: „Die Grundstückspreise in München sind geradezu explodiert in den letzten Jahren und haben für die Genossenschaften oft unerschwingliche Höhen erreicht. Die 20 bis 40% der Fläche, die aufgrund rot-grüner Beschlüsse bei allen städtischen Siedlungsmaßnahmen für Genossenschaften und Baugemeinschaften reserviert werden, können deswegen bald nicht mehr in Anspruch genommen werden. Hier muss die Stadt unbedingt gegensteuern. Wohnungsgenossenschaften können bei der Schaffung des so dringend benötigten preisgünstigen Wohnraums einen unschätzbaren Beitrag leisten, denn ihnen geht es nicht um die höchstmögliche Rendite. Wie wertvoll Wohngenossenschaften sind, wird deutlich, wenn man sich beispielsweise die Mieten in ihren Altbeständen ansieht, die im Schnitt unter 7 €/m2 liegen. Außerdem bringen sie eine Menge anderer sozialer Qualitäten mit sich: Sie aktivieren bürgerschaftliches Engagement, tragen zum Erhalt des sozialen Friedens bei und bieten ein erhebliches Potential bei der privaten Altersvorsorge.“<br /> 										<br /> 										 								 										In einem weiteren Antrag fordern Grüne – rosa liste und SPD, Reprivatisierungen von im Wege des Vorkaufsrechts erworbenen Wohnimmobilien zukünftig ausschließlich an interessierte Genossenschaften oder an die eigenen städtischen Wohnungsbaugesellschaften vorzunehmen (<a href="http://www.gruene-muenchen-stadtrat.de/seiten/texte/antraege_htm/A13/antraege1305/antrag130417c.html" target="_self" >&gt;&gt;&gt;Antrag III</a>). Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen dürfen diese Objekte nicht auf Dauer bei der Öffentlichen Hand verbleiben, sondern müssen innerhalb eines festgelegten Zeitraums reprivatisiert werden. „Wegen der hohen Verkehrswerte kommen Wohnungsgenossenschaften auch bei Reprivatisierungen viel zu selten zum Zug, obwohl dies zur nachhaltigen Sicherung von bezahlbaren Wohnungen ein stadtpolitisch immer wichtigeres Ziel ist. Statt dessen wird zum Höchstgebot privatisiert – eine Praxis, die schon viele Mieter in Angst und Schrecken versetzt hat,“ so Sabine Nallinger. Auch hier soll geklärt werden, ob der Grundstückswert durch erweiterte soziale Bindungen wie dauerhaftes Umwandlungsverbot in Eigentumswohnungen oder Mietpreisbindungen günstiger gestaltet werden kann. Meldet dennoch keine Genossenschaft Interesse an, wird die Immobilie an die eigenen Wohnungsgesellschaften übertragen. <br /> 										<br /> 										 								 										Der vierte Antrag verfolgt das Ziel, die Neubautätigkeit der städtischen Wohnungsbaugesellschaften zu verstärken (<a href="http://www.gruene-muenchen-stadtrat.de/seiten/texte/antraege_htm/A13/antraege1305/antrag130417d.html" target="_self" >&gt;&gt;&gt;Antrag IV</a>). Zu diesem Zweck sollen Mittel der freiwilligen Finanzreserve für Pensionen zur Kapitalaufstockung der Gesellschaften zur Verfügung gestellt werden. Konkret - auch wenn dies im Antrag nicht genannt wird – halten wir die Summe aus der Pensionsrücklage für angemessen, die für den Kauf der GBW-Wohnungen nun nicht benötigt werden: 450 Millionen €. Außerdem sollen GWG und Gewofag bei der Vergabe von städtischen Grundstücken im geförderten Wohnungsbau sowie im Mietwohnungsbau vorrangig bedacht werden und eine entsprechende die Erhöhung ihrer Personalkapazitäten erhalten.</p>]]></description>
  <category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/pressemitteilung/" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/wohnen/" title="Wohnen">Wohnen</a></category>
			
			<content:encoded><![CDATA[  
      <img src="http://www.gruene-muenchen.de/typo3temp/_processed_/csm_Foto_Sabine_Nallinger_Rundbrief_Juli_2012_ji_01_2e5e0fcbfc.jpg" width="90" height="90" alt=""><p>Mit einem vierteiligen Antragspaket hat die rot-grüne Stadtratsmehrheit heute die Initiative zur Schaffung von mehr preisgünstigem Wohnraum ergriffen. Um der Neubautätigkeit der beiden städtischen Wohnungsbaugesellschaften GWG und Gewofag neuen Schwung zu verleihen, wollen Grüne und SPD bis zu 450 Millionen € aus der Pensionsrücklage der Stadt, die für den Kauf der GBW-Wohnungen zur Verfügung gestanden wären, für diesen Zweck nutzbar machen.<br /> 										<br /> 										 																Im Mittelpunkt aller vier Anträge“, so Stadträtin Sabine Nallinger, „steht das Ziel, mehr Wohnungen in die Hand der städtischen Wohnungsbaugesellschaften und von Genossenschaften zu bringen - so wie ich das bereits im letzten Sommer gefordert habe. Dazu brauchen wir zum Einen mehr Kapital und die Bereitschaft zu mutigen Investitionen. Die 450 Millionen € aus Pensionsrücklage, die die Stadt in berechtigter Erwartung einer angemessenen Rendite für die GBW-Wohnungen ausgeben wollte, sind auch für Neubauten der städtischen Wohnungsbaugesellschaften gut investiert. Zum Anderen kommt den rapide gestiegenen Grundstückspreisen entscheidende Bedeutung zu. Es kann nicht angehen, dass die Stadt immer nur dem Meistbietenden den Zuschlag geben muss, und so die Preisspirale auf dem Münchner Wohnungsmarkt noch beschleunigt.“<br /> 										<br /> 										 								 										Mittels Konzeptausschreibungen wollen Grüne und SPD die Grundstückskosten im freifinanzierten Wohnungsbau auf städtischen Flächen begrenzen (<a href="http://www.gruene-muenchen-stadtrat.de/seiten/texte/antraege_htm/A13/antraege1305/antrag130417a.html" target="_self" >&gt;&gt;&gt;Antrag I)</a>. Verkauft würde zu einem reduzierten, am Ertrag ortsüblicher Vergleichsmieten orientierten Grundstückswert. Im Gegenzug verpflichten sich die Bewerber dazu, die Mietwohnungen dauerhaft im Bestand zu halten und eine Mietpreisbindung - z.B. in Höhe der ortsüblichen Vergleichsmiete - einzugehen. Erste Erfahrungen mit Konzeptausschreibungen hat die Stadt beim südlichen Bauabschnitt der Funkkaserne gesammelt, über den im Stadtrat noch ausführlich berichtet werden wird. Bei entsprechend positiver Bewertung soll dieses Modell weiterentwickelt werden.<br /> 										<br /> 										 								 										Das gleiche Ziel – die Begrenzung der Grundstückskosten – verfolgt ein Antrag, der städtische Grundstücke für den nicht geförderten Wohnungsbau zu einem günstigeren Grundstückswert an Genossenschaften vergeben will – allerdings noch unter dem Vorbehalt einer rechtlichen Prüfung durch das Kommunalreferat (<a href="http://www.gruene-muenchen-stadtrat.de/seiten/texte/antraege_htm/A13/antraege1305/antrag130417b.html" target="_self" >&gt;&gt;&gt;Antrag II</a>). Der Grundstückswert soll hier auf Grundlage von sozialen Kriterien ermittelt werden, etwa durch die Begrenzung der Ausgangsmiete und die Festlegung von zulässigen Mietpreissteigerungen. <br /> 										<br /> 										 								 										Sabine Nallinger: „Die Grundstückspreise in München sind geradezu explodiert in den letzten Jahren und haben für die Genossenschaften oft unerschwingliche Höhen erreicht. Die 20 bis 40% der Fläche, die aufgrund rot-grüner Beschlüsse bei allen städtischen Siedlungsmaßnahmen für Genossenschaften und Baugemeinschaften reserviert werden, können deswegen bald nicht mehr in Anspruch genommen werden. Hier muss die Stadt unbedingt gegensteuern. Wohnungsgenossenschaften können bei der Schaffung des so dringend benötigten preisgünstigen Wohnraums einen unschätzbaren Beitrag leisten, denn ihnen geht es nicht um die höchstmögliche Rendite. Wie wertvoll Wohngenossenschaften sind, wird deutlich, wenn man sich beispielsweise die Mieten in ihren Altbeständen ansieht, die im Schnitt unter 7 €/m2 liegen. Außerdem bringen sie eine Menge anderer sozialer Qualitäten mit sich: Sie aktivieren bürgerschaftliches Engagement, tragen zum Erhalt des sozialen Friedens bei und bieten ein erhebliches Potential bei der privaten Altersvorsorge.“<br /> 										<br /> 										 								 										In einem weiteren Antrag fordern Grüne – rosa liste und SPD, Reprivatisierungen von im Wege des Vorkaufsrechts erworbenen Wohnimmobilien zukünftig ausschließlich an interessierte Genossenschaften oder an die eigenen städtischen Wohnungsbaugesellschaften vorzunehmen (<a href="http://www.gruene-muenchen-stadtrat.de/seiten/texte/antraege_htm/A13/antraege1305/antrag130417c.html" target="_self" >&gt;&gt;&gt;Antrag III</a>). Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen dürfen diese Objekte nicht auf Dauer bei der Öffentlichen Hand verbleiben, sondern müssen innerhalb eines festgelegten Zeitraums reprivatisiert werden. „Wegen der hohen Verkehrswerte kommen Wohnungsgenossenschaften auch bei Reprivatisierungen viel zu selten zum Zug, obwohl dies zur nachhaltigen Sicherung von bezahlbaren Wohnungen ein stadtpolitisch immer wichtigeres Ziel ist. Statt dessen wird zum Höchstgebot privatisiert – eine Praxis, die schon viele Mieter in Angst und Schrecken versetzt hat,“ so Sabine Nallinger. Auch hier soll geklärt werden, ob der Grundstückswert durch erweiterte soziale Bindungen wie dauerhaftes Umwandlungsverbot in Eigentumswohnungen oder Mietpreisbindungen günstiger gestaltet werden kann. Meldet dennoch keine Genossenschaft Interesse an, wird die Immobilie an die eigenen Wohnungsgesellschaften übertragen. <br /> 										<br /> 										 								 										Der vierte Antrag verfolgt das Ziel, die Neubautätigkeit der städtischen Wohnungsbaugesellschaften zu verstärken (<a href="http://www.gruene-muenchen-stadtrat.de/seiten/texte/antraege_htm/A13/antraege1305/antrag130417d.html" target="_self" >&gt;&gt;&gt;Antrag IV</a>). Zu diesem Zweck sollen Mittel der freiwilligen Finanzreserve für Pensionen zur Kapitalaufstockung der Gesellschaften zur Verfügung gestellt werden. Konkret - auch wenn dies im Antrag nicht genannt wird – halten wir die Summe aus der Pensionsrücklage für angemessen, die für den Kauf der GBW-Wohnungen nun nicht benötigt werden: 450 Millionen €. Außerdem sollen GWG und Gewofag bei der Vergabe von städtischen Grundstücken im geförderten Wohnungsbau sowie im Mietwohnungsbau vorrangig bedacht werden und eine entsprechende die Erhöhung ihrer Personalkapazitäten erhalten.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/pressemitteilung/" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/wohnen/" title="Wohnen">Wohnen</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 17:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Münchner Grüne: München hat keinen Platz für Naziterror</title>
			<link>http://www.gruene-muenchen.de/aktuell/news/einzelmeldung/muenchner-gruene-muenchen-hat-keinen-platz-fuer-naziterror/</link>
		<description><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="http://www.gruene-muenchen.de/typo3temp/_processed_/csm_antinaziplakat_01_96c38a735e.jpg" width="64" height="90" alt="">]]>
 <![CDATA[<p>Der Prozess gegen Mitglieder des sogenannten „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU), der viele Jahre mordend durch Deutschland zog, beginnt am 17. April in München. Am Samstag, den13.4. um 13 Uhr startet am Stachus ein großer Demonstrationszug. Die Route führt zum Oktoberfestmahnmal und endet am bayerischen Innenministerium am Odeonsplatz. </p>
<p>Der Aufruf zur Demonstration sieht unter anderem vor, gemeinsam Rassismus in Gesellschaft, Politik und Institutionen zu bekämpfen und für eine rassismusfreie, solidarische Gesellschaft einzutreten. Die Münchner Grünen und die Grüne Jugend München unterstützen den Aufruf zusammen mit verschiedenen antifaschistischen Gruppen, Gewerkschaften, Parteien und weiteren Organisationen und haben in München bei der Demo-Organisation mitgewirkt. </p>
<p>Dazu erklären Katharina Schulze und Sebastian Weisenburger (Vorsitzende der Münchner Grünen): &quot;Gerade München mit der unrühmlichen Geschichte als &quot;Hauptstadt der Bewegung&quot; ist in der besonderen Verantwortung immer wieder zu zeigen, dass Naziterror und tagtäglicher Rassismus bei uns keinen Platz haben! Wir rufen alle Münchnerinnen und Münchner auf, am Samstag ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen und an der Demonstration am Samstag mit dabei zu sein!&quot;. </p>
<p>Auch die Grüne OB-Kandidatin Sabine Nallinger wird an der Demonstration teilnehmen und erklärt: &quot;Mit der Demonstration zeigen wir auch Solidarität mit den Angehörigen der Opfer, die der sogenannte „Nationalsozialistische Untergrund“ (NSU) ermordet hat. Die Angehörigen haben ein Recht darauf, dass die Morde lückenlos aufgeklärt werden. Wir zeigen den Nazis die rote Karte - ich hoffe Sie sind mit dabei!&quot;</p>]]></description>
  <category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/pressemitteilung/" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/rechtsradikalismus/" title="Rechtsradikalismus">Rechtsradikalismus</a></category>
			
			<content:encoded><![CDATA[  
      <img src="http://www.gruene-muenchen.de/typo3temp/_processed_/csm_antinaziplakat_01_96c38a735e.jpg" width="64" height="90" alt=""><p>Der Prozess gegen Mitglieder des sogenannten „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU), der viele Jahre mordend durch Deutschland zog, beginnt am 17. April in München. Am Samstag, den13.4. um 13 Uhr startet am Stachus ein großer Demonstrationszug. Die Route führt zum Oktoberfestmahnmal und endet am bayerischen Innenministerium am Odeonsplatz. </p>
<p>Der Aufruf zur Demonstration sieht unter anderem vor, gemeinsam Rassismus in Gesellschaft, Politik und Institutionen zu bekämpfen und für eine rassismusfreie, solidarische Gesellschaft einzutreten. Die Münchner Grünen und die Grüne Jugend München unterstützen den Aufruf zusammen mit verschiedenen antifaschistischen Gruppen, Gewerkschaften, Parteien und weiteren Organisationen und haben in München bei der Demo-Organisation mitgewirkt. </p>
<p>Dazu erklären Katharina Schulze und Sebastian Weisenburger (Vorsitzende der Münchner Grünen): &quot;Gerade München mit der unrühmlichen Geschichte als &quot;Hauptstadt der Bewegung&quot; ist in der besonderen Verantwortung immer wieder zu zeigen, dass Naziterror und tagtäglicher Rassismus bei uns keinen Platz haben! Wir rufen alle Münchnerinnen und Münchner auf, am Samstag ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen und an der Demonstration am Samstag mit dabei zu sein!&quot;. </p>
<p>Auch die Grüne OB-Kandidatin Sabine Nallinger wird an der Demonstration teilnehmen und erklärt: &quot;Mit der Demonstration zeigen wir auch Solidarität mit den Angehörigen der Opfer, die der sogenannte „Nationalsozialistische Untergrund“ (NSU) ermordet hat. Die Angehörigen haben ein Recht darauf, dass die Morde lückenlos aufgeklärt werden. Wir zeigen den Nazis die rote Karte - ich hoffe Sie sind mit dabei!&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/pressemitteilung/" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/rechtsradikalismus/" title="Rechtsradikalismus">Rechtsradikalismus</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 17:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GBW-Aktien gehen an die Patrizia: Münchner Grüne sind sehr enttäuscht</title>
			<link>http://www.gruene-muenchen.de/aktuell/news/einzelmeldung/gbw-aktien-gehen-an-die-patrizia-muenchner-gruene-sind-sehr-enttaeuscht/</link>
		<description><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="http://www.gruene-muenchen.de/typo3temp/_processed_/csm_KathaSeb_34_216afc316c.jpg" width="127" height="90" alt="">]]>
 <![CDATA[<p>Zur Meldung, dass die BayernLB die Aktienmehrheit ihrer Wohnungstochter GBW an die Augsburger Immobliengesellschaft Patrizia verkauft, erklären Katharina Schulze und Sebastian Weisenburger, Vorsitzende der Münchner Grünen: &quot;Wir sind sehr enttäuscht, dass die Kommunen (inklusive München) nicht den Zuschlag bekommen haben. Der Verkauf an die Patrizia ist sicher die schlechteste Lösung. Auf viele Mieterinnen und Mieter der GBW-Wohnungen werden jetzt saftige Mieterhöhungen zukommen. Leider war dieses Ergebnis abzusehen, da das ganze Verfahren nur darauf angelegt war, möglichst viel Geld in die Kassen der BayernLB zu spülen. Die soziale Verantwortung blieb völlig auf der Strecke. Unter &quot;MieterInnenschutz ade&quot; kann man den schwarzen Tag für die Mieterinnen und Mieter gut zusammenfassen. Dies ist vor allem die Schuld des Bayerischen Finanzministers Söder, der sich zum Komplizen der Immoblienwirtschaft gemacht hat, statt sich für einen wirklichen Schutz der Mieterinnen und Mieter einzusetzen. Von der von ihm propagierten &quot;Sozialcharta&quot; wird nur heiße Luft übrig bleiben. Es zeigt sich sehr deutlich, dass die CSU den MieterInnenschutz nicht ernst nimmt.&quot;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
  <category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/pressemitteilung-1/" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/wohnen/" title="Wohnen">Wohnen</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/soziales/" title="Soziales">Soziales</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/finanzielles/" title="Finanzielles">Finanzielles</a></category>
			
			<content:encoded><![CDATA[  
      <img src="http://www.gruene-muenchen.de/typo3temp/_processed_/csm_KathaSeb_34_216afc316c.jpg" width="127" height="90" alt=""><p>Zur Meldung, dass die BayernLB die Aktienmehrheit ihrer Wohnungstochter GBW an die Augsburger Immobliengesellschaft Patrizia verkauft, erklären Katharina Schulze und Sebastian Weisenburger, Vorsitzende der Münchner Grünen: &quot;Wir sind sehr enttäuscht, dass die Kommunen (inklusive München) nicht den Zuschlag bekommen haben. Der Verkauf an die Patrizia ist sicher die schlechteste Lösung. Auf viele Mieterinnen und Mieter der GBW-Wohnungen werden jetzt saftige Mieterhöhungen zukommen. Leider war dieses Ergebnis abzusehen, da das ganze Verfahren nur darauf angelegt war, möglichst viel Geld in die Kassen der BayernLB zu spülen. Die soziale Verantwortung blieb völlig auf der Strecke. Unter &quot;MieterInnenschutz ade&quot; kann man den schwarzen Tag für die Mieterinnen und Mieter gut zusammenfassen. Dies ist vor allem die Schuld des Bayerischen Finanzministers Söder, der sich zum Komplizen der Immoblienwirtschaft gemacht hat, statt sich für einen wirklichen Schutz der Mieterinnen und Mieter einzusetzen. Von der von ihm propagierten &quot;Sozialcharta&quot; wird nur heiße Luft übrig bleiben. Es zeigt sich sehr deutlich, dass die CSU den MieterInnenschutz nicht ernst nimmt.&quot;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/pressemitteilung-1/" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/wohnen/" title="Wohnen">Wohnen</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/soziales/" title="Soziales">Soziales</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/finanzielles/" title="Finanzielles">Finanzielles</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 16:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Equal Pay Day: Gleichberechtigung heißt 0% Lohnunterschied </title>
			<link>http://www.gruene-muenchen.de/aktuell/news/einzelmeldung/equal-pay-day-gleichberechtigung-heisst-0-lohnunterschied/</link>
		<description><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="http://www.gruene-muenchen.de/typo3temp/_processed_/csm_EPD-500x450_01_3a542f3bb1.jpg" width="100" height="90" alt="">]]>
 <![CDATA[<p>Der Equal-Pay-Day am 21. März markiert symbolisch den Tag, bis zu dem Frauen über den Jahreswechsel hinaus rechnerisch weiterarbeiten müssen, um das durchschnittliche Jahreseinkommen der Männer zu erreichen. BÜNDNIS 90/Die Grünen München und die Grüne Jugend München fordern, diese Ungerechtigkeitslücke endlich zu schließen. Sie sind Teil des Equal-Pay-Day Aktionsbündnisses und am 21. März im Rathaus mit einem Infostand präsent.<br /> <br /> „Jedes Jahr müssen wir die selbe Pressemitteilung machen: Frauen verdienen immer noch rund 22 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Das ist einfach nur ungerecht! Wir Grüne fordern schon lange, dass endlich Maßnahmen dagegen unternommen werden, aber die schwarz-gelbe Regierung macht erneut nichts. Wir brauchen zum Beispiel endlich ein Gesetz zur Lohngleichheit, das Unternehmen verpflichtet, Diskriminierung zu bekämpfen und die Möglichkeit bietet, wirkungsvolle Sanktionen zu erlassen, dafür setzen wir Grüne uns schon lange ein. 'Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit‘ - dieses Prinzip muss endlich Realität werden!“ erklärt Katharina Schulze, die Vorsitzende der Münchner Grünen.<br /> &nbsp;<br /> Jamila Schäfer, Sprecherin der Grünen Jugend München, ergänzt: „Es ist unmöglich, dass Frauen vielerorts immer noch allein aufgrund ihres Geschlechts schlechter bezahlt werden. Abgesehen von einer gerechten Bezahlung brauchen wir eine verbindliche Quote in Vorständen und Aufsichtsräten, denn die ungleiche Verteilung der Macht in Führungspositionen ist unsinnig und ungerecht. Außerdem sollte das Geschlecht bei der Berufswahl keine Rolle spielen: Soziale Arbeitsfelder stehen genauso Männern offen wie Frauen technische Berufe. Die vorherrschenden sexistischen Unterdrückungsmechanismen, Ungerechtigkeiten und Machtstrukturen in der Arbeitswelt müssen endlich überwunden werden!“<br /> <br /> Die grüne OB-Kandidatin Sabine Nallinger fügt hinzu: „Die Folgen der schlechteren Bezahlung haben lebenslange Auswirkungen. Die Renten von Frauen sind in Deutschland durchschnittlich fast 60 Prozent niedriger als die von Männern. Das Armutsrisiko ist entsprechend hoch. Bei Verheirateten mit Kindern liegt der Gender Pension Gap, die Rentenlücke zwischen Frauen und Männern, sogar bei 69,6%. Nur in Österreich und Estland ist das Lohngefälle innerhalb der EU noch höher als in Deutschland. Eine traurige Spitzenplatzierung! Die Bundesregierung muss hier endlich handeln und wirkungsvolle Maßnahmen ergreifen. Dazu gehört die Einführung eines Entgeltgleichheitsgesetzes und die Abschaffung des Ehegattensplittings.“</p>]]></description>
  <category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/finanzielles/" title="Finanzielles">Finanzielles</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/pressemitteilung/" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/gender/" title="Gender">Gender</a></category>
			
			<content:encoded><![CDATA[  
      <img src="http://www.gruene-muenchen.de/typo3temp/_processed_/csm_EPD-500x450_01_3a542f3bb1.jpg" width="100" height="90" alt=""><p>Der Equal-Pay-Day am 21. März markiert symbolisch den Tag, bis zu dem Frauen über den Jahreswechsel hinaus rechnerisch weiterarbeiten müssen, um das durchschnittliche Jahreseinkommen der Männer zu erreichen. BÜNDNIS 90/Die Grünen München und die Grüne Jugend München fordern, diese Ungerechtigkeitslücke endlich zu schließen. Sie sind Teil des Equal-Pay-Day Aktionsbündnisses und am 21. März im Rathaus mit einem Infostand präsent.<br /> <br /> „Jedes Jahr müssen wir die selbe Pressemitteilung machen: Frauen verdienen immer noch rund 22 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Das ist einfach nur ungerecht! Wir Grüne fordern schon lange, dass endlich Maßnahmen dagegen unternommen werden, aber die schwarz-gelbe Regierung macht erneut nichts. Wir brauchen zum Beispiel endlich ein Gesetz zur Lohngleichheit, das Unternehmen verpflichtet, Diskriminierung zu bekämpfen und die Möglichkeit bietet, wirkungsvolle Sanktionen zu erlassen, dafür setzen wir Grüne uns schon lange ein. 'Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit‘ - dieses Prinzip muss endlich Realität werden!“ erklärt Katharina Schulze, die Vorsitzende der Münchner Grünen.<br /> &nbsp;<br /> Jamila Schäfer, Sprecherin der Grünen Jugend München, ergänzt: „Es ist unmöglich, dass Frauen vielerorts immer noch allein aufgrund ihres Geschlechts schlechter bezahlt werden. Abgesehen von einer gerechten Bezahlung brauchen wir eine verbindliche Quote in Vorständen und Aufsichtsräten, denn die ungleiche Verteilung der Macht in Führungspositionen ist unsinnig und ungerecht. Außerdem sollte das Geschlecht bei der Berufswahl keine Rolle spielen: Soziale Arbeitsfelder stehen genauso Männern offen wie Frauen technische Berufe. Die vorherrschenden sexistischen Unterdrückungsmechanismen, Ungerechtigkeiten und Machtstrukturen in der Arbeitswelt müssen endlich überwunden werden!“<br /> <br /> Die grüne OB-Kandidatin Sabine Nallinger fügt hinzu: „Die Folgen der schlechteren Bezahlung haben lebenslange Auswirkungen. Die Renten von Frauen sind in Deutschland durchschnittlich fast 60 Prozent niedriger als die von Männern. Das Armutsrisiko ist entsprechend hoch. Bei Verheirateten mit Kindern liegt der Gender Pension Gap, die Rentenlücke zwischen Frauen und Männern, sogar bei 69,6%. Nur in Österreich und Estland ist das Lohngefälle innerhalb der EU noch höher als in Deutschland. Eine traurige Spitzenplatzierung! Die Bundesregierung muss hier endlich handeln und wirkungsvolle Maßnahmen ergreifen. Dazu gehört die Einführung eines Entgeltgleichheitsgesetzes und die Abschaffung des Ehegattensplittings.“</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/finanzielles/" title="Finanzielles">Finanzielles</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/pressemitteilung/" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/gender/" title="Gender">Gender</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 15:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster Entwurf des Kommunalwahlprogramms ist online</title>
			<link>http://www.gruene-muenchen.de/aktuell/news/einzelmeldung/erster-entwurf-des-kommunalwahlprogramms-ist-online/</link>
		<description><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="http://www.gruene-muenchen.de/typo3temp/_processed_/csm_grueneslogo_04_84a23c93ec.jpg" width="127" height="90" alt="">]]>
 <![CDATA[<p>Wir haben unseren Prozess zur Erstellung des Kommunalwahlprogramms 2014 auf einer Stadtversammlung beschlossen und gehen mit diesem neue Wege: Es ist ein transparenter und beteiligungsorientierter Prozess. Der Prozess dient der programmatischen Weiterentwicklung der Partei auf der Höhe der Zeit. Gleichzeitig wird mit dem Prozess gemeinsam mit den Mitgliedern definiert, für welche zentralen&nbsp; Werte und Positionen wir Grüne in&nbsp; München stehen. Der Auftrag an das Programm ist klar: Wir möchten der&nbsp; Münchner Bevölkerung aufzeigen, was wir nach 23 Jahren erfolgreicher&nbsp; Regierungsbeteiligung in München verändern, umsetzen und erhalten&nbsp; möchten. </p>
<p>Jetzt gibt es für alle einen Monat lang die Möglichkeit, den <b>ersten Entwurf</b> online zu lesen, zu kommentieren und Änderungsanträge zu stellen:&nbsp;<a href="http://muenchen-2014.antragsgruen.de/" target="_blank" ><br />http://muenchen-2014.antragsgruen.de/</a> </p>
<p>Der erste Entwurf ist von September bis Februar in zehn&nbsp;&quot;Tandemgruppen&quot; entstanden. Diese Tandems bestehen aus einem Vorstandsmitglied und einem/einer StadträtIn, die jeweils für ihr Themengebiet regelmäßig offene Treffen organisierten. Dort wurde der erste Entwurf des Programms mit den Mitgliedern, Bezirksausschussmitglieder, Arbeitskreisen, der Grünen Jugend München und Interessierten geschrieben. Die Online-Rückmeldungen werden dann wieder in den Tandems bearbeitet. Es ist noch nicht das endgültige Wahlprogramm der Münchner Grünen - die beschlussfassende Stadtversammlung hierzu findet am 22.06.2013 statt. </p>
<p><a href="http://www.gruene-muenchen.de/wahlen/kommunal/" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >&gt;&gt; Mehr Informationen zum Prozess und dem weiteren Zeitplan</a> </p>]]></description>
  <category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/kommunalwahlen/" title="Kommunalwahlen">Kommunalwahlen</a></category>
			
			<content:encoded><![CDATA[  
      <img src="http://www.gruene-muenchen.de/typo3temp/_processed_/csm_grueneslogo_04_84a23c93ec.jpg" width="127" height="90" alt=""><p>Wir haben unseren Prozess zur Erstellung des Kommunalwahlprogramms 2014 auf einer Stadtversammlung beschlossen und gehen mit diesem neue Wege: Es ist ein transparenter und beteiligungsorientierter Prozess. Der Prozess dient der programmatischen Weiterentwicklung der Partei auf der Höhe der Zeit. Gleichzeitig wird mit dem Prozess gemeinsam mit den Mitgliedern definiert, für welche zentralen&nbsp; Werte und Positionen wir Grüne in&nbsp; München stehen. Der Auftrag an das Programm ist klar: Wir möchten der&nbsp; Münchner Bevölkerung aufzeigen, was wir nach 23 Jahren erfolgreicher&nbsp; Regierungsbeteiligung in München verändern, umsetzen und erhalten&nbsp; möchten. </p>
<p>Jetzt gibt es für alle einen Monat lang die Möglichkeit, den <b>ersten Entwurf</b> online zu lesen, zu kommentieren und Änderungsanträge zu stellen:&nbsp;<a href="http://muenchen-2014.antragsgruen.de/" target="_blank" ><br />http://muenchen-2014.antragsgruen.de/</a> </p>
<p>Der erste Entwurf ist von September bis Februar in zehn&nbsp;&quot;Tandemgruppen&quot; entstanden. Diese Tandems bestehen aus einem Vorstandsmitglied und einem/einer StadträtIn, die jeweils für ihr Themengebiet regelmäßig offene Treffen organisierten. Dort wurde der erste Entwurf des Programms mit den Mitgliedern, Bezirksausschussmitglieder, Arbeitskreisen, der Grünen Jugend München und Interessierten geschrieben. Die Online-Rückmeldungen werden dann wieder in den Tandems bearbeitet. Es ist noch nicht das endgültige Wahlprogramm der Münchner Grünen - die beschlussfassende Stadtversammlung hierzu findet am 22.06.2013 statt. </p>
<p><a href="http://www.gruene-muenchen.de/wahlen/kommunal/" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >&gt;&gt; Mehr Informationen zum Prozess und dem weiteren Zeitplan</a> </p>]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/kommunalwahlen/" title="Kommunalwahlen">Kommunalwahlen</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 17:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Kirche im Dorf lassen – und die Wildtiere nicht ins Münchner Umland karren</title>
			<link>http://www.gruene-muenchen.de/aktuell/news/einzelmeldung/die-kirche-im-dorf-lassen-und-die-wildtiere-nicht-ins-muenchner-umland-karren/</link>
		<description><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="http://www.gruene-muenchen.de/typo3temp/_processed_/csm_628640_web_R_by_Ich-und-Du_pixelio.de_c9f272f473.jpg" width="67" height="90" alt="">]]>
 <![CDATA[<p>Im Ausschreibungsverfahren für das Gestüt Isarland hat sich zuletzt auch der Circus Krone zu Wort gemeldet. In einer Art Zirkus-Zoo sollen die Tiere untergebracht werden, die gerade nicht für Auftritte benötigt werden oder im fahrenden Betrieb unterwegs sind. Die Münchner Grünen sehen das Konzept skeptisch.</p>
<p>„Wilde Tiere gehören aus unserer Sicht generell nicht in den Zirkus.“ erklärt Katharina Schulze, Vorsitzende der Münchner Grünen. „Sie werden in Zirkussen zum bloßen Unterhaltungsfaktor. Das Bild, das insbesondere Kindern vermittelt wird, hat wenig mit einer artgerechten Lebensweise und den natürlichen Bedürfnissen der Tiere zu tun.“</p>
<p>Die Münchner Grünen setzen sich deshalb auf allen politischen Ebenen für ein generelles Verbot von Wildtieren in Zirkussen ein. Auf Flächen im Stadtgebiet München gibt es seit Anfang 2011 ein Verbot von Zirkus-Wildtieren. Florian Vogel, Initiator des Wildtier-Verbots auf städtischen Flächen und Mitglied im Aufsichtsrat des Tierparks Hellabrunn:</p>
<p>„Das Konzept des Circus Krone ist noch äußerst unklar. Soll es hier zu einer Art ‚Zweitverwertung’ der Tiere in einem Zoo kommen oder ist das Gestüt als Gandenhof gedacht? Als Aufsichtsrat des Münchner Tierparks sind mir die laufenden und die Investitionskosten eines Zoobetriebs durchaus bewusst: Allein die Renovierung des Elefantenhauses in Hellabrunn wird einen zweistelligen Millionenbetrag kosten. Wie ein privatwirtschaftlich geführter Zirkus hier gewinnorientiert arbeiten will, ist mir unklar.“</p>
<p>Sehr kritisch wäre es aus Sicht der Münchner Grünen, wenn direkt vor den Toren der Stadt ein Konkurrenz-Zoo zum Münchner Tierpark entstehen würde. Im Tierpark Hellabrunn, mit seiner über 100jährigen Tradition, wurden gerade erst Umbaumaßnahmen gestartet, die dem Tierpark bis 2020 ein neues Gesicht geben sollen. Besonders berücksichtigt wird dabei die tiergerechte Haltung. “Der geplante bayerische Schau-Bauernhof zeigt, dass wir v.a. auch einheimische Tiere in das Tierpark-Konzept integrieren wollen. Kindern soll gezeigt werden, dass die Milch nicht aus der Tüte und das Ei nicht aus der Schachtel kommt”, erklärt Wolfgang Leitner, Sprecher des Arbeiskreises Tierschutz der Münchner Grünen und Organisator des Greentunes-Festivals.</p>]]></description>
  <category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/pressemitteilung-1/" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/tierschutz/" title="Tierschutz">Tierschutz</a></category>
			
			<content:encoded><![CDATA[  
      <img src="http://www.gruene-muenchen.de/typo3temp/_processed_/csm_628640_web_R_by_Ich-und-Du_pixelio.de_c9f272f473.jpg" width="67" height="90" alt=""><p>Im Ausschreibungsverfahren für das Gestüt Isarland hat sich zuletzt auch der Circus Krone zu Wort gemeldet. In einer Art Zirkus-Zoo sollen die Tiere untergebracht werden, die gerade nicht für Auftritte benötigt werden oder im fahrenden Betrieb unterwegs sind. Die Münchner Grünen sehen das Konzept skeptisch.</p>
<p>„Wilde Tiere gehören aus unserer Sicht generell nicht in den Zirkus.“ erklärt Katharina Schulze, Vorsitzende der Münchner Grünen. „Sie werden in Zirkussen zum bloßen Unterhaltungsfaktor. Das Bild, das insbesondere Kindern vermittelt wird, hat wenig mit einer artgerechten Lebensweise und den natürlichen Bedürfnissen der Tiere zu tun.“</p>
<p>Die Münchner Grünen setzen sich deshalb auf allen politischen Ebenen für ein generelles Verbot von Wildtieren in Zirkussen ein. Auf Flächen im Stadtgebiet München gibt es seit Anfang 2011 ein Verbot von Zirkus-Wildtieren. Florian Vogel, Initiator des Wildtier-Verbots auf städtischen Flächen und Mitglied im Aufsichtsrat des Tierparks Hellabrunn:</p>
<p>„Das Konzept des Circus Krone ist noch äußerst unklar. Soll es hier zu einer Art ‚Zweitverwertung’ der Tiere in einem Zoo kommen oder ist das Gestüt als Gandenhof gedacht? Als Aufsichtsrat des Münchner Tierparks sind mir die laufenden und die Investitionskosten eines Zoobetriebs durchaus bewusst: Allein die Renovierung des Elefantenhauses in Hellabrunn wird einen zweistelligen Millionenbetrag kosten. Wie ein privatwirtschaftlich geführter Zirkus hier gewinnorientiert arbeiten will, ist mir unklar.“</p>
<p>Sehr kritisch wäre es aus Sicht der Münchner Grünen, wenn direkt vor den Toren der Stadt ein Konkurrenz-Zoo zum Münchner Tierpark entstehen würde. Im Tierpark Hellabrunn, mit seiner über 100jährigen Tradition, wurden gerade erst Umbaumaßnahmen gestartet, die dem Tierpark bis 2020 ein neues Gesicht geben sollen. Besonders berücksichtigt wird dabei die tiergerechte Haltung. “Der geplante bayerische Schau-Bauernhof zeigt, dass wir v.a. auch einheimische Tiere in das Tierpark-Konzept integrieren wollen. Kindern soll gezeigt werden, dass die Milch nicht aus der Tüte und das Ei nicht aus der Schachtel kommt”, erklärt Wolfgang Leitner, Sprecher des Arbeiskreises Tierschutz der Münchner Grünen und Organisator des Greentunes-Festivals.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/pressemitteilung-1/" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/tierschutz/" title="Tierschutz">Tierschutz</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 15:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sabine Nallinger mit 94% als Grüne OB-Kandidatin aufgestellt</title>
			<link>http://www.gruene-muenchen.de/aktuell/news/einzelmeldung/sabine-nallinger-mit-94-als-gruene-ob-kandidatin-aufgestellt/</link>
		<description><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="http://www.gruene-muenchen.de/typo3temp/_processed_/csm_nallinger_ob_web_01_b7a4682a67.jpg" width="135" height="90" alt="">]]>
 <![CDATA[<p>Am 6.3.2013 haben die Münchner Grünen Sabine Nallinger offiziell zu ihrer OB-Kandidatin gewählt. 94 Prozent der Mitglieder gaben ihr auf der Aufstellungsversammlung ihre Stimme. Zuvor hatte sich Sabine Nallinger bei der Grünen Mitgliederbefragung im Sommer 2012 durchgesetzt.&nbsp;<br /> <br /> Sabine Nallinger erklärt: &quot;Die Stimmung im mit 300 Leuten randvollen Theresiensaal war unmissverständlich: Diese Grünen wollen die Stadtspitze erobern. Es war die bestbesuchte Stadtversammlung aller Zeiten. Die Konzepte und und Ideen haben wir, jetzt greifen wir an. Für bezahlbare Wohnungen, für eine moderne Stadtkultur, für ein München mit mehr Weltstadt und mehr Herz. Wir machen München zur grünsten Metropole Europas. Besonders gefreut hat mich, dass fast die Hälfte der Besucher nicht Parteimitglieder waren. Das zeigt, das grüne Themen in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind und wir weit über die Parteigrenzen hinaus mobilisieren. Das klare Votum der Abstimmung verstehe ich als Aufforderung: „Nallinger, hau rein, wir sind dabei!“&quot;<br /> <br /> Die Vorsitzenden der Münchner Grünen Sebastian Weisenburger und Katharina Schulze gratulieren ganz herzlich: &quot;Jetzt ist es auch rechtlich verbindlich: Sabine Nallinger ist unsere OB-Kandidatin! In ihrer engagierten und zukunftsgerichten Rede machte sie deutlich, für was sie steht: Modernes Stadtleben mit einem ökologischen und sozialen Profil. Wir Münchner Grüne freuen uns darauf, mit Sabine Nallinger in den Wahlkampf zu ziehen!&quot;<br /> <br /> Sabine Nallinger zeigte in ihrer Rede ihre ökologisch und fair produzierten grünen Turnschuhe, welche die begeisterte Sportlerin sich extra für den Wahlkampf gekauft hat. Mit diesen Schuhen wird sie in alle Stadtviertel kommen und vor Ort für Fragen, Anregungen und Diskussionen zur Verfügung zu stehen. Die Münchner Vorsitzenden Katharina Schulze und Sebastian Weisenburger gaben im wahrsten Sinne des Wortes das Startzeichen für den OB-Wahlkampf mit einer grünen Startklappe aus dem Laufsport. </p>]]></description>
  <category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/pressemitteilung-1/" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/kommunalwahlen/" title="Kommunalwahlen">Kommunalwahlen</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/partei/" title="Partei">Partei</a></category>
			
			<content:encoded><![CDATA[  
      <img src="http://www.gruene-muenchen.de/typo3temp/_processed_/csm_nallinger_ob_web_01_b7a4682a67.jpg" width="135" height="90" alt=""><p>Am 6.3.2013 haben die Münchner Grünen Sabine Nallinger offiziell zu ihrer OB-Kandidatin gewählt. 94 Prozent der Mitglieder gaben ihr auf der Aufstellungsversammlung ihre Stimme. Zuvor hatte sich Sabine Nallinger bei der Grünen Mitgliederbefragung im Sommer 2012 durchgesetzt.&nbsp;<br /> <br /> Sabine Nallinger erklärt: &quot;Die Stimmung im mit 300 Leuten randvollen Theresiensaal war unmissverständlich: Diese Grünen wollen die Stadtspitze erobern. Es war die bestbesuchte Stadtversammlung aller Zeiten. Die Konzepte und und Ideen haben wir, jetzt greifen wir an. Für bezahlbare Wohnungen, für eine moderne Stadtkultur, für ein München mit mehr Weltstadt und mehr Herz. Wir machen München zur grünsten Metropole Europas. Besonders gefreut hat mich, dass fast die Hälfte der Besucher nicht Parteimitglieder waren. Das zeigt, das grüne Themen in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind und wir weit über die Parteigrenzen hinaus mobilisieren. Das klare Votum der Abstimmung verstehe ich als Aufforderung: „Nallinger, hau rein, wir sind dabei!“&quot;<br /> <br /> Die Vorsitzenden der Münchner Grünen Sebastian Weisenburger und Katharina Schulze gratulieren ganz herzlich: &quot;Jetzt ist es auch rechtlich verbindlich: Sabine Nallinger ist unsere OB-Kandidatin! In ihrer engagierten und zukunftsgerichten Rede machte sie deutlich, für was sie steht: Modernes Stadtleben mit einem ökologischen und sozialen Profil. Wir Münchner Grüne freuen uns darauf, mit Sabine Nallinger in den Wahlkampf zu ziehen!&quot;<br /> <br /> Sabine Nallinger zeigte in ihrer Rede ihre ökologisch und fair produzierten grünen Turnschuhe, welche die begeisterte Sportlerin sich extra für den Wahlkampf gekauft hat. Mit diesen Schuhen wird sie in alle Stadtviertel kommen und vor Ort für Fragen, Anregungen und Diskussionen zur Verfügung zu stehen. Die Münchner Vorsitzenden Katharina Schulze und Sebastian Weisenburger gaben im wahrsten Sinne des Wortes das Startzeichen für den OB-Wahlkampf mit einer grünen Startklappe aus dem Laufsport. </p>]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/pressemitteilung-1/" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/kommunalwahlen/" title="Kommunalwahlen">Kommunalwahlen</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/nc/thema/partei/" title="Partei">Partei</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 15:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>