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		<title>Termine und Aktuelles der Münchner Grünen</title>
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		<description>Neueste News und Termine des Stadtverbands der Münchner Grünen</description>
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			<title>Termine und Aktuelles der Münchner Grünen</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 18:23:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Politischer Aschermittwoch in Landshut</title>
			<link>http://www.gruene-muenchen.de/aktuell/termine/bilder/</link>
			<description>Ein paar Fotos von und mit Münchner Grünen</description>
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			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:23:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>GBW: Freistaat muss Verantwortung wahrnehmen</title>
			<link>http://www.gruene-muenchen.de/aktuell/news/einzelmeldung/gbw-freistaat-muss-verantwortung-wahrnehmen/</link>
			<description>Zu Meldungen, der Augsburger Immobilieninvestor Patrizia AG hätte Interesse am Kauf der Wohnungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Meldungen, der Augsburger Immobilieninvestor Patrizia AG hätte Interesse am Kauf der Wohnungen der landesbankeigenen GBW, erklären Katharina Schulze und Sebastian Weisenburger, Vorsitzende der Münchner Grünen:<br /><br />&quot;Nun ist der Fall da, vor dem wir immer gewarnt haben. Die Immobilienhaie schauen, wie sie sich die Wohnungen der GBW möglichst gewinnbringend unter den Nagel reißen können. Schuld ist die Hinhaltetaktik des Freistaats, der versucht, den Kommunen die Lasten des Landesbank-Desasters aufzubürden. Statt eine Lösung für die Mieterinnen und Mieter zu finden, versucht Finanzminister Söder auf Kosten der Menschen, die Kasse für seinen Wahlkampf zu füllen.&quot;<br /><br />Der angeblich gehandelte Kaufpreis von 1,5 Milliarden Euro für den Landesbank-Anteil empört die Grünen, gerade vor dem Hintergrund, dass die GBW an der Börse nicht mal eine Milliarde Euro wert ist.<br /><br />Dazu Schulze und Weisenburger: &quot;Ein Preisaufschlag von 50 Prozent ist eine Unverschämtheit. Söder muss jetzt endlich verbindlich erklären, ob der Freistaat den GBW-Anteil von der Landesbank übernimmt oder nicht. Falls nicht, muss er den Kommunen ein faires Angebot machen - ohne 'Wahlkampf-Zuschlag'. Das unsolidarische Gezerre auf Kosten der Mieterinnen und Mieter muss endlich ein Ende haben.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/thema/pressemitteilung/" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:20:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Münchner Grünen gedenken Fukushima</title>
			<link>http://www.gruene-muenchen.de/aktuell/news/einzelmeldung/muenchner-gruenen-gedenken-fukushima/</link>
			<description>Trotz klirrender Kälte versammelten sich zahlreiche MünchnerInnen, um der Atomkatastrophe in Japan...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz klirrender Kälte versammelten sich zahlreiche MünchnerInnen, um der Atomkatastrophe in Japan zugedenken. Sebastian Weisenburger, Vors. der Münchner Grünen, erinnerte daran, die Gefahren, die von Atomkraftwerken ausgehen nicht zu unterschätzen. Weitere RednerInnen wiesen auf die Folgeschäden hin, mit denen die JapanerInnen noch lange belastet sein werden, ebenso wie die Katastrophe von Tschernobyl bis heute ihre Auswirkungen hat.<br />Die einzigen Alternativen zur Atomkraft sind der Umstieg auf erneuerbare Energien und Strom sparen.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/thema/aktionen/" title="Aktionen">Aktionen</a></category>
			
			
			<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 23:17:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>20.000 demonstrieren gegen ACTA</title>
			<link>http://www.gruene-muenchen.de/aktuell/news/einzelmeldung/20000-demonstrieren-gegen-acta/</link>
			<description>Heute demonstrierten über 20.000 Menschen bei eisigen Temperaturen friedlich in München gegen ACTA...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute demonstrierten über 20.000 Menschen bei eisigen Temperaturen friedlich in München gegen ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement). Zur Demonstration hatte ein breites Bündis aus AK Vorrat, den Münchner Grünen und der Piratenpartei aufgerufen. </p>
<p><br />„Wir Grünen setzen uns dafür ein, dass Musikerinnen und KünstlerInnen von ihrer Arbeit leben können. Aber gleichzeitig muss gewährleistet sein, dass zur Durchsetzung von Urheberrechten keine Überwachungs- und Repressionsstruktur installiert wird. Wenn wir nur die Wahl hätten zwischen den Urheberrechten auf der einen und den Grundrechten auf der anderen Seite, muss unser SChwerpunkt immer auf den Grundrechte liegen. Sie sind das höchste Gut, das wir haben. ACTA setzt andere Prioritäten: Provider sollen stärker als momentan in die Pflicht genommen und für die Urheberrechtsverletzungen ihrer Kundinnen und Kunden haftbar gemacht werden.&quot; erklärt Thomas Pfeiffer, Vorstandsmitglied der Münchner Grünen und ergänzt &quot;Ich hoffe, dass der Aufschub, den Sabine&nbsp; Leutheuser-Schnarrenberger der Ratifizierung des ACTA-Abkommens gewährt,&nbsp; nicht bloße Taktik ist. Noch am Donnerstag hat sie behauptet, durch ACTA müsse sich die Rechtslage in Deutschland nicht ändern. Wenn sie&nbsp; jetzt von Aufschub spricht, klingt das so, als wolle sie protestieren&nbsp; Bürgerinnen und Bürger in Sicherheit wiegen, um weiter im Hintergrund&nbsp; einseitig die Freiheitsrechte auf dem Altar der Urheberrechts zu opfern.“</p>
<p><br />Katharina Schulze, Vorsitzende der Münchner Grünen stört sich auch am Verfahren: „Die Verhandlungspartner haben jahrelang im Geheimen verhandelt. Noch immer sind die Protokolle der Beratungen nicht vollständig bekannt. Die sind aber wichtig, um die vielen vagen Formulierungen richtig zu interpretieren und zu verstehen, welche Folgen ACTA konkret hätte. Die Sorge und das Misstrauen der vielen Menschen ist vor dem intransparenten Hintergrund mehr als verständlich. Ich habe mich sehr gefreut, dass so viele Menschen heute auf der Straße waren und ihren Protest ausgedrückt haben! Wir haben ein klares Zeichen an die Regierenden gesendet: Keine Ratifizierung von ACTA, weder im Europäischen Parlament noch im Bundestag!&quot; </p>]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/thema/pressemitteilung-1/" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/thema/digitales/" title="Digitales">Digitales</a></category>
			
			
			<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 16:09:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Münchner Grüne erinnern an Japanische Atomkatastrophe</title>
			<link>http://www.gruene-muenchen.de/aktuell/news/einzelmeldung/muenchner-gruene-erinnern-an-japanische-atomkatastrophe/</link>
			<description>Die japanische Anti-Atom-Bewegung ruft für Samstag, den 11. Februar, zu einer Großdemonstration in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die japanische Anti-Atom-Bewegung ruft für Samstag, den 11. Februar, zu einer Großdemonstration in Tokio und zu weiteren Demos an AKW-Standorten auf. <br />Aus Solidarität mit der japanischen Anti-Atom Bewegung findet in München am Samstag um 18 Uhr, Stachus, die von den Münchner Grünen organisierte Mahnwache für Fukushima statt. </p>
<p>Ganz bewusst finden die Proteste bundesweit nicht am 11. März, dem eigentlichen Jahrestag der Atomkatastrophe statt, sondern einen Monat früher, um die Verbundenheit mit den Mahnwachen in Japan zu zeigen, die ebenfalls an diesem Tag abgehalten werden. </p>
<p>&quot;Nach Tschernobyl stockte am 11.3.2011 der Welt erneut der Atem: Auch der Super-GAU in Fukushima zeigte, dass die Atomkraft nicht beherrschbar ist. Vor einem Jahr erlebte Japan eine unvorstellbare Katastrophe: Nach Erdbeben, Tsunami auch noch Kernschmelzen im Atomkraftwerk Fukushima&quot;, erklärt Katharina Schulze, Vorsitzende der Grünen München, und ergänzt: &quot;Noch immer ist kein Normalzustand erreicht: Weiterhin tritt Radioaktivität aus dem Reaktor aus, tausende Menschen sind durch den Tsunami obdachlos und große Teile der Region rund um das Atomkraftwerk sind radioaktiv verseucht. Die Menschen können auf Jahrzehnte nicht in ihre Häuser zurück. Unsere Gedanken sind in diesen Tagen bei den Menschen in Japan.&quot; </p>
<p>&quot;Die Katastrophe hat gezeigt, dass es unbedingt erforderlich ist, mit der Risikotechnologie Atomkraft weltweit Schluss zu machen! Es ist Zeit, Konsequenzen aus der Reaktorkatastrophe zu ziehen und so schnell wie möglich aus der Stromerzeugung durch Kernreaktoren auszusteigen&quot;, fordert Sebastian Weisenburger, Vorsitzender der Münchner Grünen. </p>
<p>Bei der Mahnwache werden u.a. Ludwig Hartmann, MdL, Miriam Werner, Vorsitzende der Grünen Jugend Bayern und Claus Biegert, The Nuclear Free Future Award, Redebeiträge halten. </p>
<p>Die Mütter gegen Atomkraft e.V. sammeln für eine weltweite Petition zur Abschaltung der japanischen Atomkraftwerke am 11.02.2012 von 14:00 bis 17:30 Uhr in der Neuhauser Str. 8 (bei der Michaelskirche) und danach auf der Mahnwache am Stachus. </p>]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/thema/pressemitteilung/" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:22:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Hier geht's zum Livestream mit Chat</title>
			<link>http://www.gruene-muenchen.de/live/</link>
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			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/thema/digitales/" title="Digitales">Digitales</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/thema/demokratie/" title="Demokratie">Demokratie</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:11:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Durch die Decke – Frauen in Führungspositionen </title>
			<link>http://www.gruene-muenchen.de/aktuell/news/einzelmeldung/durch-die-decke-frauen-in-fuehrungspositionen/</link>
			<description>Die Münchner Grünen haben am 2.2.2012 eine Diskussionsrunde zum Thema  „Durch die Decke – Frauen in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b></b><b></b>Die Münchner Grünen haben am 2.2.2012 eine Diskussionsrunde zum Thema <br /> „Durch die Decke – Frauen in Führungspositionen!“ veranstaltet. <br /> Dr. Elizabeth Harrison, Vorsitzende der Geschäftsführung Städtisches Klinikum München, <br /> Dr. Florian Bieberbach, Geschäftsführer Stadtwerke München, Dr. Martine Herpers, Quality &amp; Gender Consulting Nürnberg, Initiatorin der Nürnberger Resolution und Michaela Pichlbaur, Leiterin der Gleichstellungsstelle München waren auf dem Podium, Lydia Dietrich, Stadträtin der Grünen moderierte die Veranstaltung. <br /> <br /> Dazu erklärt Katharina Schulze, Vorsitzende der Münchner Grünen: <br /> „Die interessante Diskussionsrunde zeigte mal wieder: Freiwillige Vereinbarungen und Fördermaßnahmen für Frauen in Führungspositionen sind wichtig und unentbehrlich, aber helfen nicht umfassend um die strukturelle Diskriminierung von Frauen auszugleichen. <br /> Eine Quote muss her, damit die Ressourcen und die Macht in Unternehmen gleichberechtigt verteilt sind! Ein Blick in die Managementpositionen der städtischen Töchter, wie zum Beispiel die Stadtwerke München zeigt: Da ist noch sehr viel Nachholbedarf! Die Hälfte der Macht den Frauen ist nicht nur ein Gebot der Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, sondern auch eins der wirtschaftlichen Vernunft. In gemischten Teams steigt der wirtschaftliche Erfolg von Unternehmen und es werden bessere Entscheidungen getroffen, das zeigen viele wissenschaftliche Studien.“<br /> <br /> Lydia Dietrich, Fraktionsvorsitzende der Münchner Grünen: <br /> „Die Erfahrungen in andern Ländern, beispielhaft in Norwegen zeigen, dass die gesetzlich verpflichtende Quote effektiv ist und die herbei geschworenen Befürchtungen nach Qualitätsverlust nicht nur nicht eingetreten sind, sondern das Gegenteil der Fall ist.<br /> Allerdings brauchen wir in den Unternehmen eine Kultur, die den Lebenswelten von Frauen gerecht wird und nicht eine Kultur die gläserne Decken schafft. <br /> Dazu gehören neben mehr Teilzeitangeboten auch die konkrete Umsetzung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dazu gehört aber auch eine Personalpolitik, die bereits bei der Personalauswahl einen geschlechtergerechten Blick hat. <br /> Der hohe Anteil von Frauen in Führungspositionen in der LH München ist auch darauf zurückzuführen, dass es dazu klare Zielvereinbarungen gibt.“ </p>]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/thema/pressemitteilung/" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Spekulation mit Nahrungsmitteln stoppen</title>
			<link>http://www.gruene-muenchen.de/aktuell/news/einzelmeldung/spekulation-mit-nahrungsmitteln-stoppen/</link>
			<description>Die Stadtversammlung der Münchner Grünen hat am 26. Januar ein Zeichen gegen die Spekulation mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit steigen die Preise für Grundnahrungsmittel auf dem Weltmarkt wieder stark an. Hilfsorganisationen wie die Welthungerhilfe warnen bereits vor der nächsten Hungerkrise. Im Jahr 2008 führte die Preisexplosion für Getreide zu Massenprotesten in über 40 Staaten, die Zahl der hungernden Menschen stieg weltweit um 100 Millionen an. „Während sich der Handelspreis für Weizen oder Mais für uns nur geringfügig auf den Brotpreis auswirkt, sind Millionen von Menschen in ärmeren Ländern akut vom Hunger bedroht. Deshalb wollen wir ein klares Signal setzen!“ erläutert Sebastian Weisenburger, Vorsitzender der Münchner Grünen. <br /> <br />Ein wesentlicher Grund für steigende Lebensmittelpreise sind Spekulationen von Finanzkonzernen und Hedgefonds auf den Warenterminmärkten. Dies belegen inzwischen auch Studien der UNO und der Welternährungsorganisation FAO. Auch deutsche Institute verdienen an Wetten auf steigende Preise für Agrarrohstoffe und Grundnahrungsmittel, ganz vorne dabei die Deutsche Bank, aber auch die Allianz sowie die Deka, Vermögensverwalter der deutschen Sparkassen. <br /> <br />„Natürlich wissen wir, dass die Zusammenhänge auf dem Finanzmarkt sehr komplex sind. Und wir wissen auch, dass der Einfluss der Münchner Stadtsparkasse im Vergleich zu einer Deutschen Bank eher gering ist. Dennoch denken wir, dass gerade die Stadtsparkasse als Geldinstitut der Münchnerinnen und Münchner eine Vorbildfunktion einnehmen sollte“, ergänzt Mitantragsteller Alexander König. <br /> <br />Hintergrund: <br />Foodwatch: Die Hungermacher, November 2011 (<a href="http://www.foodwatch.de/" target="_blank" class="moz-txt-link-abbreviated" >www.foodwatch.de</a>) <br />Friends of the Earth Europe: Farming Money – How European Banks and private fiance profit from food speculation and land grabs, Januar 2012 (<a href="http://www.foeeurope.org/" target="_blank" >http://www.foeeurope.org/</a> ) </p>]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/thema/pressemitteilung/" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Impressionen der Januar-Stadtversammlung</title>
			<link>http://www.gruene-muenchen.de/partei/stadtversammlung/bilder/</link>
			<description>Bilder der letzten Stadtversammlung, u.a. von der Begrüßung des 1200. Mitglieds sowie von der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/thema/aktuelles/" title="Aktuelles">Aktuelles</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 19:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne sagen Nein zu ACTA</title>
			<link>http://www.gruene-muenchen.de/aktuell/news/einzelmeldung/gruene-sagen-nein-zu-acta/</link>
			<description>Die Münchner Grünen und der bayerische Landesverband unterstützen die Proteste gegen das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ACTA-Abkommen könnte Konzernen erlauben, das Internet zu zensieren. Mit ACTA wird der Datenaustausch im Internet konsequent gescannt. Bei Weiterverbreitung urheberrechtlich geschützter Daten drohen Privatpersonen Geldstrafen und Klagen. Mit ACTA wird so unser Recht auf freien Informationsaustausch unverhältnismäßig eingeschränkt. </p>
<p>Das Abkommen soll weltweit gelten, beginnend mit den USA, EU und neun weiteren Ländern. Das Europäische Parlament wird dieses Jahr noch über ACTA entscheiden. Jedoch waren nur 20% der Regierungen bei den Verhandlungen um das Abkommen mit dabei.</p>
<p> Dazu die Münchner Vorstandsmitglieder Katharina Schulze und Thomas Pfeiffer: &quot;Das Abkommen wurde im Geheimen verhandelt und keine Organisationen der Zivilgesellschaft waren dabei mit eingebunden! Erst als Abgeordnete des EU-Parlaments massiv die Veröffentlichung des Vertragstext gefordert hatten, ist dies geschehen. So sieht keine demokratische Willensbildung aus! Wir möchten die EU dazu bringen, das Abkommen abzulehnen. Deswegen fordern wir das Europäische Parlament und den Bundestag auf, ACTA nicht zu ratifizieren.&quot; </p>
<p>Landesvorsitzender Dieter Janecek ergänzt: &quot;Wir stehen dem ACTA-Abkommen sehr kritisch gegenüber, weil wir gegen Internetzensur, beschränkte Meinungsäußerung, Verlust der Netzneutraltität, totale Überwachung aller Netzaktivitäten und restriktive Bestrafungen sind. Unsere grüne Politik setzt sich ein für ein freies Internet und für die Bewahrung von Persönlichkeits- und Bürgerrechten.&quot; <br /> </p>
<p>Die Münchner GRÜNEN und der bayerische Landesverband beteiligen sich an den Protesten und werden zusammen mit der Piratenpartei und dem Arbeitskreis Vorrat bei der Kundgebung am 11. Februar 2012 um 12.30 Uhr am Stachus mit vor Ort sein. Landesvorsitzender Dieter Janecek und Münchner Vorstandsmitglied Thomas Pfeiffer werden ebenfalls bei der Kundgebung anwesend sein.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/thema/pressemitteilung/" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			<category><a href="http://www.gruene-muenchen.de/thema/digitales/" title="Digitales">Digitales</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:01:00 +0100</pubDate>
			
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